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	<title>KAKTUS ONLINE</title>
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	<description>KAKTUS ONLINE - Schülerzeitung des Gymnasiums St. Paulusheim Bruchsal</description>
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		<title>SMV Mitteilung an alle Schüler</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 05:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern/Paulusheim]]></category>
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		<description><![CDATA[SMV Mitteilung an alle Schüler <a href="http://www.kaktus-zeitung.de/2012/02/internpaulusheim/smv-mitteilung-an-alle-schuler-2764.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schülerinnen &amp; Schüler,</p>
<p>Wir von der SMV wollten euch noch mal informieren, dass wir noch Projekte für die Projekttage am Ende des Schuljahres brauchen, da diese sonst nicht stattfinden können. Am schwarzen Brett hängt eine Liste aus, in die ihr eure Ideen eintragen könnt. Ihr könnt aber trotzdem wie zuvor uns direkt ansprechen (auch über Klassensprecher) oder uns eine Email an <a href="mailto:smvpaulusheim@gmail.com">smvpaulusheim@gmail.com</a> schreiben.</p>
<p>Zudem möchten wir informieren, dass das übliche Sportturnier im Winter dieses Schuljahr leider ausfallen muss, weil die TSG Halle, die ursprünglich dafür geplant war, aus baulichen Gründen nicht mehr zur Verfügung steht. Über Alternativen im Sommer wird selbstverständlich nachgedacht.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
Corinna, Jakob &amp; Philipp</p>
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		<title>Caspar David Friedrich lässt grüßen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Hesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Fotostrecke, die ebensoviel Kitsch wie Stimmungen zeigt
Wer Menschen vor dem Himmel oder einer sich weitläufig erstreckenden Landschaft fotografiert, erhöht sie so gewissermaßen, reißt sie aus dem Kontext des Banalen, interpretiert einen Sinn in ihre Haltung, ihre Anwesenheit, ihre Existenz. <a href="http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/caspar-david-friedrich-lasst-grusen-2720.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2730" title="Die Größe des Augenblicks" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5341.jpg" alt="" width="2160" height="1440" />Eine Fotostrecke, die ebensoviel Kitsch wie Stimmungen zeigt</strong><br />
Wer Menschen vor dem Himmel oder einer sich weitläufig erstreckenden Landschaft fotografiert, erhöht sie so gewissermaßen, reißt sie aus dem Kontext des Banalen, interpretiert einen Sinn in ihre Haltung, ihre Anwesenheit, ihre Existenz.<span id="more-2720"></span></p>
<p>Eins mit der Natur, dem Himmel entgegenstrebend: Bilder dieser Facon sind ein beliebtes Motiv für kitschige Kleinstbildbände à la &#8220;Werd wieder gesund&#8221; oder &#8220;Sehnsucht&#8221;. In Filmen können derartige Einstellungen hingegen Würde transportieren -oder aber über einen schwachen Plot hinwegtäuschen.</p>
<p>Zwischen dem hellen Himmel und der unbeleuchteten Rückansicht der abgelichteten Person ein starker entsteht oft ein starker Kontrast steht sodass nur die Silhouette zu erkennen ist. Dieser Kontrast verleiht dem Bild Spannung. Der Mensch soll nicht porträtiert, sondern eingebunden werden. Um wen es sich bei der Darstellung handelt, ist nebensächlich. Vielmehr steht er für ein universelles Identifikationselement des Betrachters, der sich durch in eine harmonische Umgebung einfühlen kann.</p>
<p>Trotz ihres Hangs zum Opulenten, zum bunt-Überladenen, haben auch Bilder aus einer heilen Welt ihren Reiz. Bewusst Irdisches auszublenden, Realitäten zu verzerren für den schönen Schein ist auch eine Kunst. Nur mit einer Kamera betrachtet, könnte unsere Welt so aussehen. Das ist kein Trost, und doch eine Verheißung.</p>
<p><center><br />
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// ]]&gt;</script><br />
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// ]]&gt;</script></center></p>

<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/caspar-david-friedrich-lasst-grusen-2720.html/attachment/img_8135' title='Dimension'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_8135-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dimension" title="Dimension" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/caspar-david-friedrich-lasst-grusen-2720.html/attachment/img_1117' title='Die Zeit verlassen'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_1117-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Zeit verlassen" title="Die Zeit verlassen" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/caspar-david-friedrich-lasst-grusen-2720.html/attachment/img_4974' title='Abendluft'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4974-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abendluft" title="Abendluft" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/caspar-david-friedrich-lasst-grusen-2720.html/attachment/img_2517' title='vorwärts'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2517-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="vorwärts" title="vorwärts" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/caspar-david-friedrich-lasst-grusen-2720.html/attachment/img_6010' title='Gasse des Lichts'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_6010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gasse des Lichts" title="Gasse des Lichts" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/caspar-david-friedrich-lasst-grusen-2720.html/attachment/img_7934' title='Luft anhalten'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_7934-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Luft anhalten" title="Luft anhalten" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/caspar-david-friedrich-lasst-grusen-2720.html/attachment/img_4968' title='Schleier'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4968-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Schleier" title="Schleier" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/caspar-david-friedrich-lasst-grusen-2720.html/attachment/img_9501' title='Entgleiten'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_9501-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Entgleiten" title="Entgleiten" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/caspar-david-friedrich-lasst-grusen-2720.html/attachment/img_5341' title='Die Größe des Augenblicks'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_5341-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Größe des Augenblicks" title="Die Größe des Augenblicks" /></a>

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		<item>
		<title>Die neue Printausgabe erwartet euch!</title>
		<link>http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/internpaulusheim/die-neue-printausgabe-erwartet-euch-2703.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 11:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Hesch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Leute groß und klein, kauft euch einen Kaktus fein! Die erste Printausgabe des Schuljahres zum Thema Jugend gibt es am Palottitag für 1€ zu erstehen. Vor dem Stufenraum der KS II lässt sich dann die brandneue Ausgabe bestaunen und erwerben. <a href="http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/internpaulusheim/die-neue-printausgabe-erwartet-euch-2703.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2710" title="Die neue Printausgabe behandelt das Thema &quot;Jugend&quot;" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/Jugend_Online.jpg" alt="" width="1976" height="1505" />Liebe Leute groß und klein, kauft euch einen Kaktus fein! Die erste Printausgabe des Schuljahres zum Thema Jugend gibt es am Palottitag für 1. 50€ zu erstehen. Vor dem Stufenraum der KS II lässt sich dann die brandneue Ausgabe bestaunen und erwerben.<span id="more-2703"></span></p>
<p>Im neuen Kaktus setzen sich die Redakteurinnen mit dem Thema Jugend in unterschiedlichen Facetten auseinander: Das Wort wird philosophisch erörtert, von Jugendlichen selbst kommentiert und auf seine Wirkungsgeschichte in der Literatur untersucht. Zudem stellen sich Artikel die Fragen, wie Jugendliche zu Umweltschutz und zum Internet stehen, und welchen Beitrag sie zur Völkerverständigung leisten.</p>
<p>In der Ausgabe 1/ Schuljahr 2010/11 kommen zudem auch die Gründer des &#8220;alten&#8221; Kaktus zu Wort: bereits in den 80er Jahren entstand am Paulusheim eine Schülerzeitung mit diesem Namen. Wir haben bei Ute Reutin-Hoffmann und Bernd Kirchdörfer nachgefragt, die damals dem Kaktus Leben und Name gaben.</p>
<p>Wie immer werden auch Bücher vorgestellt. Mit von der Partie sind diesmal &#8220;Molly Moon&#8221; und &#8220;Splitterherz&#8221;, beide sind auch in der Schülerbibliothek erhältlich.</p>
<p>Im Musik-Ressort findet sich in der neuen Ausgabe eine Besonderheit: Um sich zu verabschieden, stellten sich vier Abiturientinnen auf musikalische Weise vor, mit einer Playlist. Diesmal wird also keine einzelne CD angepriesen; der Leser erhält 40 Liedvorschläge zum Reinhören, die zugleich unsere Redakteurinnen charakterisieren.<br />
Ein weiterer Artikel der Musik-Kategorie behandelt die Rückkehr eines Phänomens der 90er Jahre: The Boy Bands are back&#8230;</p>
<p>Der neue Kaktus wartet auch wieder mit Zitaten auf -und einer Neuerung: Seit dieser Ausgabe wird ein Comic abgedruckt, den ein Unterstüfler gezeichnet hat.</p>
<p>Es lohnt sich also für jung und alt, für Eltern, Lehrer und Schüler, beim Palottitag vorbeizuschauen und sich seinen eigenen Kaktus zu sichern.</p>
<p><center><br />
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<p>// ]]&gt;</script></center></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Electro vs. Titanic: Die kleinen Möchtegern-Gangster</title>
		<link>http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/electro-vs-titanic-die-kleinen-mochtegern-gangster-2682.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melissa Lindenfelser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Celine Dion]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit tauchen sie immer öfter an den Bus- und Bahnhaltestellen auf. Es sind die- wie ich sie bezeichne- kleinen Möchtegern Gangster. Sie sind zwischen 13 und 16, tragen weite Hosen und T-Shirts, rauchen teilweise und hören mit ihrem Handy laut Musik, allerdings ohne Kopfhörer.  <a href="http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/electro-vs-titanic-die-kleinen-mochtegern-gangster-2682.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2690" title="Handymucke ist ein großes Übel unserer Zeit" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/Handy.jpg" alt="" width="2560" height="1920" />In letzter Zeit tauchen sie immer öfter an den Bus- und Bahnhaltestellen auf. Es sind die- wie ich sie bezeichne- kleinen Möchtegern Gangster. Sie sind zwischen 13 und 16, tragen weite Hosen und T-Shirts, rauchen teilweise und hören mit ihrem Handy laut Musik, allerdings ohne Kopfhörer. <span id="more-2682"></span></p>
<p>Diese Jugendlichen sind meist Jungs, teilweise sind es auch mehrere zusammen. Wenn man sie so sieht, tauchen einige Fragen auf: Ist dieses Pseudo-Elektro Geschepper das aus den schlechten Handylautsprechern dringt eigentlich Musik? Wenn ja, warum gehen die davon aus, dass mir diese Musik auch gefällt und ich mithören will? Und was kann man tun, damit sie damit endlich aufhören?</p>
<p>Für jemanden meines Alters ist so etwas ja gerade noch erträglich. Aber was macht man als ältere Dame oder älterer Herr bei so einem Anblick? Es wäre ja gar nicht nötig überhaupt etwas zu sagen, wenn sie wenigstens mit Kopfhörern ihre Musik hören würden. Aber nein, sie beschallen die ganze Gegend damit. Der Normalbürger tut so was ja auch nicht. Warum halten die Möchtegern Gangster es dann für nötig? Ist es „cool“? Will er provozieren und ärgern? Vermutlich werden wir die Antwort nie erfahren. Aber eines ist sicher: Würden plötzlich alle älteren Leute so etwas mit Schlagern tun, würden die meisten Jugendlichen aufschreien. Vielleicht sollte man einfach mal etwas Rücksicht zeigen, auch als „Gangster“.</p>
<p>Der Anlass für diesen Artikel war, dass mir abends an einer Bushaltestelle wieder so ein Möchtegern begegnet ist. Daraufhin hab ich überlegt, wie man ihn wohl dazu bringen könnte die Musik auszumachen und ihn “unauffällig“ darauf hinweisen kann, dass das doch etwas störend ist und nicht jedem Geschmack entspricht. Und ich hatte folgende Idee:<br />
Man könnte sein eigenes Handy herausholen, die Playlist durchsuchen und ein Lied wie „My heart will go on“ von Celine Dion  aus dem Film Titanic heraussuchen und selbst so laut wie möglich aufdrehen. Natürlich ebenfalls ohne Kopfhörer.</p>
<p>Bisher wurde diese Theorie noch nicht in die Praxis umgesetzt. Einen Versuch wäre es aber vielleicht mal wert.</p>
<p>Also, schnell alle einen solchen Song herunterladen, denn man weiß ja nie, vielleicht könnte man ihn an der nächsten Bushaltestelle gebrauchen.</p>
<p><center><br />
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</script></center><br/></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Problem mit den Prinzen</title>
		<link>http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/das-problem-mit-den-prinzen-2661.html</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melissa Lindenfelser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wahre Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Beinahe jeder von uns wuchs und wächst auch heute noch mit Märchen auf. Wir bekommen sie zum Einschlafen erzählt, lesen Bücher mit ihren Geschichten oder schauen Filme über Prinzessinen die ihre wahre Liebe finden. <a href="http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/das-problem-mit-den-prinzen-2661.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2672" title="Prinzen sind nicht unbedingt Garanten für ewiges Glück" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/Krone.png" alt="" width="3150" height="2362" />Beinahe jeder von uns wuchs und wächst auch heute noch mit Märchen auf. Wir bekommen sie zum Einschlafen erzählt, lesen Bücher mit ihren Geschichten oder schauen Filme über Prinzessinen die ihre wahre Liebe finden.<span id="more-2661"></span></p>
<p>Sie wecken in uns den Wunsch ebenfalls die wahre Liebe, einen Seelengefährten, zu finden. Sprüche wie „Wann kommt endlich der Prinz auf seinem Schimmel?“ wurden durch sie geprägt.</p>
<p>Aber sind die Prinzen wirklich die einzig Wahren? In der heutigen Zeit kann man vom männlichen Geschlecht kaum erwarten plötzlich anzufangen zu singen, gegen Drachen zu kämpfen oder frei über ihre Gefühle zu reden und einem bei der ersten Begegnung ewige Liebe zu schwören. Aber ist mal jemanden aufgefallen, dass die Prinzen eigentlich nicht unbedingt das große Los sind?</p>
<p>Betrachtet man Disney Filme wie Schneewittchen, Dornröschen, Cinderella oder Arielle wird das Problem deutlich. Bei Dornröschen und Schneewittchen tauchen die Prinzen am Anfang kurz auf, sind dann ewig weg. Die Zauber die auf den Mädchen liegen werden zwar am Schluss gebrochen, aber kennen die jeweiligen Paare sich eigentlich wirklich? Wohl kaum. Schneewittchen wird gerettet weil der Kerl am Schluss mehr oder weniger zufällig an ihrem Grab vorbeireitet. Und Dornröschens Philipp tötet zwar den Drachen und weckt sie wieder auf, aber weis einer wie es danach weitergeht? Der Film endet damit dass sie tanzen…gut, sie könnten natürlich heiraten. Aber mal ehrlich: Wie wahrscheinlich ist das? Er hat sie nie gefragt ob sie seine Frau werden will. Das haben ihre Eltern Jahre vor ihrer Geburt beschlossen. Vor dem Kuss kennen sich die Beiden seit vielleicht einer Stunde-höchstens. Sie haben keine Ahnung von den Vorlieben des anderen, seinen Ängsten oder seinen Gefühlen. Kann daraus eine wirkliche Beziehung entstehen?</p>
<p>Arielle kennt Erik am Schluss zugegebenermaßen schon länger- und trotzdem wirkt der Zauber der bösen Hexe auf ihn, so dass er eine andere heiraten will. Arielle allein kann den Zauber nicht brechen. Und Cinderella? Der Prinz ist für sie eigentlich nur im letzten Drittel des Films relevant. Was passier? Er sieht sie auf dem Ball und tanzt die ganze Zeit nur mit ihr. Eigentlich süß. Aber dennoch: Das hat noch nichts mit Liebe zu tun. Es wirkt eher als fände er sie nur extrem hübsch, aber unterhalten will er sich auch nicht- erst als es zu spät ist und sie gehen muss.</p>
<p>Glücklicherweise gibt es außer den Prinzen noch zwei andere Arten Männer die in solchen Geschichten anstelle des Prinzen stehen. Und sie sind in Hinsicht auf Liebe zum einen deutlich vielversprechender und zum anderen realistischer:</p>
<p>Die Problemfälle mit Charakterfehler oder die Undurchsichtigen mit Geheimnissen.</p>
<p>Sie tauchen auch in heutigen Filmen oder Büchern deutlich öfter auf als der perfekte Mann, der am Anfang der Geschichte mal auftaucht, dann ewig nicht erscheint, zurückkommt und seine Liebe gesteht.</p>
<p>Bleiben wir zunächst bei Märchen: Problembehaftet wären beispielsweise Tarzan oder das Biest (aus die Schöne und das Biest). Tarzan wuchs bei Gorillas auf. Kein Wunder also, dass er von Jane‘s Welt mit ihren Gebräuchen und Verhaltensweisen keine Ahnung hat. Trotzdem bleibt sie am Schluss bei ihm im Dschungel.</p>
<p>Und das Biest? Dazu muss man vermutlich nicht viel sagen. Es nimmt erst Belle‘s Vater, dann sie gefangen, hat absolut keine Manieren und ist rüpelhaft, launisch und schreit sie auch mal an. Dennoch schafft sie es am Schluss den Zauber der das Biest umgibt zu brechen. Weil sie sich trotz allem in ihn verliebt.</p>
<p>Natürlich gibt es heutzutage keine Männer die aussehen wie das Biest, aber launische und verschlossene? Vermutlich mehr als genug.</p>
<p>Dann gibt es noch die zweite Kategorie: Die Geheimnisvollen. Sie haben immer etwas zu verbergen. Sei es ihre Herkunft, die Tatsache dass sie kein Mensch sind oder was auch immer. Auch sie kommen mit Vorliebe in Romanen und Filmen vor.</p>
<p>Sie sind die Begleiter der Heldin, die nicht wissen darf dass es sich bei ihnen um die Söhne des Feindes handelt, oder sie sind die vermeintlichen Freunde, die aber gleichzeitig vom Vater als Leibwächter bezahlt wurden, oder sie sind eigentlich schon verlobt, oder ihr Ruf ist extrem schlecht und soll die Frau nicht ängstigen. Irgendetwas gibt es immer. Und dennoch verlieben sich die Heldinnen in sie, kommen mit ihren Geheimnissen klar.</p>
<p>Machen solche Schwierigkeiten eine Liebe fester? Wenn man betrachtet in wie vielen Geschichten solche Probleme auftauchen scheint es so. Selbst wenn die Heldin ihren späteren Partner am Anfang nicht leiden kann, ihn sogar hasst, können sie ihre Differenzen immer beilegen, sie verlieben sich trotz allem, ertragen alles für ihre Liebe. Sollten wir uns nicht nach so etwas sehen? Natürlich erscheint es absurd, sich selbst Probleme, Proben, Schwierigkeiten und Missverständnisse zu wünschen, aber wäre es das nicht wert? In diesen Geschichten gestehen sich die Paare immer ihre Liebe, es wird oft ein Heiratsantrag gemacht und die Protagonisten sind glücklich. Man kann eher davon ausgehen dass diese Paare den Rest ihres Lebens zusammenbleiben als die aus den Märchen, bei denen sich keiner kennt und niemand weiß wie es später weitergeht. Zudem sind die Nicht-Prinzen meist viel cooler als die wirklichen Prinzen. Warum wollen wir uns trotzdem immer die Falschen? Vielleicht sollten wir uns einfach mal jemanden wünschen, der vielleicht auf den ersten Blick nicht perfekt ist.<br />
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		<title>Bahnfahren für Mitmenschen</title>
		<link>http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/bahnfahren-fur-mitmenschen-2645.html</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 11:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Hesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Bahnfahren gilt es interessante Menschen möglichst unauffällig zu beobachten und lästige Menschen möglichst leidend zu ertragen. Wenn man selbst natürlicherweise nichts interessantes zu bieten hat, sollte man allerdings immerhin Rücksicht darauf nehmen, nicht lästig zu fallen. <a href="http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/kultur/lifestyle/bahnfahren-fur-mitmenschen-2645.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2654" title="Hat man einen Gegenüber, schickt es sich, den Kopf gesenkt zu halten" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/Bahnfahren.jpg" alt="" width="2160" height="1440" />Beim Bahnfahren gilt es interessante Menschen möglichst unauffällig zu beobachten und lästige Menschen möglichst leidend zu ertragen. Wenn man selbst natürlicherweise nichts interessantes zu bieten hat, sollte man allerdings immerhin Rücksicht darauf nehmen, nicht lästig zu fallen.<span id="more-2645"></span></p>
<p>Neben Komponenten wie Handy-Mucke bzw. Telefonaten [die auch ihren ganz eigenen Reiz entwickeln können], Essen, Füßen vom Sitz und Müll und Dreck schlechthin stellt sich für den gesitteten Mitbürger vor allem die Frage der Platzierung: Wo sich hinsetzen um möglichst wenig Unannehmlichkeiten für sich selbst und Andere hervorzurufen?</p>
<p>Viererplätze sind für Einzelpersonen schon mal tabu, es sei denn, alle Einzelplätze sind belegt und alle Zweierplätze von mindestens einer Person besetzt. Oder man hat Gepäck dabei, das sich nicht anders unterbringen lässt -da empfehlen sich aber eher die seitlichen Klappsitze für die Fahrradmitnahme, bzw. auf kürzeren Strecken der Stehplatz. Eine weitere Entschuldigung für die Beschlagnahmung eines Viererplatzes sind die roten S-Bahnen der Deutschen Bahn. Wo nur Viererplätze zu haben sind, müssen Viererplätze genommen werden.</p>
<p>Dann die Zweierplätze, klassisches Ziel aller Alleinreisenden. Hierbei ist natürlich anzumerken, dass die Hälfte aller Zweierplätze in Fahrtrichtung zeigt, die andere Hälfte entgegen dieser. Die Plätze in Fahrtrichtung werden sich schneller füllen als ihre Pendants, es hat jedoch nichts übermäßig Egozentrisches, sich einen solchen zu sichern. Auf einem Zweierplatz setzt man sich am Besten ans Fenster und belegt den zweiten Platz so wenig wie möglich mit eigenen Habseligkeiten, um es anderen Menschen nicht künstlich unangenehm zu machen, bei einem Zustrom an Fahrgästen ebendiesen Platz einzunehmen. Ein Zweierplatz ist grundsätzlich nie von einer einzelnen Person für sich zu pachten. Genauso gilt aber auch für höfliche Bahnfahrer: Wenn irgendwo anders noch ein Platz ohne Nebenmann frei ist, dann wird der persönliche Raum des Anderen geschützt und man setzt sich nicht direkt neben diesen.</p>
<p>Für die Einzelplätze, die sich in den S- und Straßenbahnen des KVV immer in Türnähe befinden, gilt folgendes: Sie sind ein guter Ausweichplatz, wenn alle Zweierplätze bzw. alle vorwärtsweisenden Zweierplätze belegt sind. Da sie seitlich an der Wand angebracht sind, fährt der Fahrgast weder vorwärts noch rückwärts. Für Reisende mit Koffern oder Tieren oder solche, die nicht lange unterwegs sind, bieten sie sich besonders an. Es lassen sich jedoch zwei verschiedene Typen dieser Einzelplätze unterscheiden. Solche, die einem Fahrkartenautomaten gegenüberliegen, und solche, bei denen der Fahrgast auf einen anderen Platz blickt. Für soziophobe Bahnreisende ist der Automatentyp zu empfehlen, weil hier nicht gefordert wird, den Blicken des Gegenüber auszuweichen. Ein Haken stellt sich jedoch darin dar, wenn der Fahrkartenautomat häufig frequentiert wird.</p>
<p>Bleiben die Klappsitze. Auch sie eigenen sich vor allem für Reisende mit Zubehör, vor allem Fahrräder. Ansonsten gelten sie eher als mäßig bequeme Ausweichmöglichkeit,wenn sonstige Plätze belegt sind. Wichtig ist hier natürlich, Fahrrädern und Rollstühlen Vorrang zu lassen, und, von vielen nicht beachtet aber wichtig, sie bei großem Fahrgastaufkommen zu räumen und einzuklappen, um Platz zu gewinnen.</p>
<p>Zu guter Letzt noch einige Worte zum korrekten Verhalten am Bahnsteig: Geraucht wird selbstredend nur in den gekennzeichneten Flächen, Durchgangswege werden nicht mit Gepäck blockiert. Wichtig ist aber auch hier, nach den Regeln der gestreuten Verteilung, die Privatsphäre anderer Wartender nicht zu verletzen. Das heißt: Auf Bänken setzt man sich grundsätzlich an den Rand, es sei denn, dieser ist belegt. In diesem Fall sollte man, bleibt genügend Platz, von allen Nebensitzern gleich viel Abstand wahren. Herrscht großer Andrang auf die Bank, sind diese Regeln aufgehoben, dicht an dicht zu sitzen ist vertretbar. Auch beim Stehen am Bahngleis gilt es, jedem Mitmenschen gleich viel Raum für sich zuzugestehen, abhängig davon, wie gefüllt das Gleis ist. Dicht an anderen Menschen vorbeizurennen ist akzeptierter, als vorbeizuschlendern, weil ersteren unterstellt wird, es nötig zu haben, den kürzesten Weg zu nehmen.</p>
<p>Generell lässt sich natürlich stets mit der monoton scheppernden Ansagestimme der Straßenbahnen wiederholen: Überlassen Sie bitte Ihren Sitzplatz  mobilitätseingeschränkten Fahrgästen.</p>
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		<title>Gutes Neues Jahr allerseits!</title>
		<link>http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/allgemein/gutes-neues-jahr-allerseits-2620.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Hesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Neues Jahr]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaktus online wünscht ein frohes Jahr 2012 und zeigt zu diesem Anlass eine Feuerwerks-Fotostrecke.  <a href="http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/allgemein/gutes-neues-jahr-allerseits-2620.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2622" title="Ein frohes Neues Jahr!" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/kIMG_6899.jpg" alt="" width="2160" height="1440" />Kaktus online wünscht ein frohes Jahr 2012 und zeigt zu diesem Anlass eine Feuerwerks-Fotostrecke.<span id="more-2620"></span></p>
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<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/allgemein/gutes-neues-jahr-allerseits-2620.html/attachment/kimg_6940' title='Zisch!'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/kIMG_6940-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zisch!" title="Zisch!" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/allgemein/gutes-neues-jahr-allerseits-2620.html/attachment/kimg_7059' title='Bumm!'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/kIMG_7059-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bumm!" title="Bumm!" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/allgemein/gutes-neues-jahr-allerseits-2620.html/attachment/kimg_7028' title='Paff!'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/kIMG_7028-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Paff!" title="Paff!" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/allgemein/gutes-neues-jahr-allerseits-2620.html/attachment/kimg_7021' title='Peng!'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/kIMG_7021-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Peng!" title="Peng!" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/allgemein/gutes-neues-jahr-allerseits-2620.html/attachment/kimg_7020' title='Wusch!'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/kIMG_7020-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wusch!" title="Wusch!" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/allgemein/gutes-neues-jahr-allerseits-2620.html/attachment/kimg_6971' title='Knall!'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/kIMG_6971-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Knall!" title="Knall!" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/allgemein/gutes-neues-jahr-allerseits-2620.html/attachment/kimg_6986' title='Sirr!'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/kIMG_6986-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sirr!" title="Sirr!" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/allgemein/gutes-neues-jahr-allerseits-2620.html/attachment/kimg_6797' title='Juchee!'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/kIMG_6797-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Juchee!" title="Juchee!" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2012/01/allgemein/gutes-neues-jahr-allerseits-2620.html/attachment/kimg_6899' title='Ein frohes Neues Jahr!'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2012/01/kIMG_6899-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ein frohes Neues Jahr!" title="Ein frohes Neues Jahr!" /></a>

<p><!--more--></p>
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		<item>
		<title>Rückblick auf Weihnachten in der Schülerbibliothek</title>
		<link>http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/internpaulusheim/ruckblick-auf-weihnachten-in-der-schulerbibliothek-2597.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 18:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Hesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern/Paulusheim]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellliste]]></category>
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		<category><![CDATA[Registrierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerbibliotheksteam]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten in der Schülerbibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Fotostrecke
Pünktlich zu ihrer Adventsaktion hat die Schülerbibliothek Ende November wieder eröffnet. "Weihnachten in der Schülerbibliothek" lief dieses Jahr zum zweiten Mal. Jeden Tag wurde im Schülerfoyer ein Buch aus der neuen Bestellliste präsentiert, dass zu den Öffnungszeiten dienstags und donnerstags in der großen Pause ausgeliehen werden konnte. <a href="http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/internpaulusheim/ruckblick-auf-weihnachten-in-der-schulerbibliothek-2597.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2599" title="Jeder Tag wartete mit einer Überraschung auf." src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/Bibliothek_Weihnachten-1.jpg" alt="" width="2160" height="1440" />Eine Fotostrecke</strong><br />
Pünktlich zu ihrer Adventsaktion hat die <a href="http://www.kaktus-zeitung.de/2011/06/internpaulusheim/heimelige-bucherecke-die-schulerbibliothek-1310.html" target="_blank">Schülerbibliothek</a> Ende November <a href="http://www.kaktus-zeitung.de/2011/11/internpaulusheim/bibliothek-erstrahlt-in-neuem-glanz-2432.html" target="_blank">wieder eröffnet</a>. &#8220;Weihnachten in der Schülerbibliothek&#8221; lief dieses Jahr zum zweiten Mal. Im Rahmen eines Adventskalenders wurde jeden Tag im Schülerfoyer ein Buch aus der neuen Bestellliste präsentiert, dass zu den Öffnungszeiten dienstags und donnerstags in der Großen Pause ausgeliehen werden konnte.<span id="more-2597"></span></p>
<p>Die Buchauswahl war vielseitig und spiegelt die umfangreiche neue Bestellliste wieder. Unter den ca. 250 neuen Büchern finden sich sowohl bewährte Reihen für Kinder, als auch Jugendbücher verschiedener Genres, und Klassiker, im Kinder- und im Erwachsenenbuch. Es wurde gleichsam darauf geachtet, publikumswirksame Bestseller zu bestellen wie auch darauf, prämierte Titel von anspruchsvollen Autoren auf der Liste zu haben.</p>
<p>Seit Beginn des Advents öffnet die Schülerbibliothek wieder regelmäßig dienstags und donnerstags. Einzig der Vorweihnachtszeit vorbehalten war allerdings die besondere Weihnachtsathmosphäre, heraufbeschworen durch Musik, Lebkuchen, Tee und Dekoration. Vor allem neugierige Fünftklässler nahmen das Angebot war und ließen sich ihre Pausen versüßen. Einige unter ihnen registrierten sich auch neu, sodass sie jetzt jederzeit die Möglichkeit haben, in der Schülerbibliothek Bücher und andere Medien zu entleihen.</p>
<p>Die Registrierung ist für 1 € möglich und gilt die ganze Schulzeit über. Die Schülerbibliothek liegt auf dem Weg zu den Sporthallen -am Fuß der letzten Treppe links. Das Team freut sich immer über neue Besucher -dienstags und donnerstags in der Großen Pause.</p>
<p><center><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></center></p>

<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/internpaulusheim/ruckblick-auf-weihnachten-in-der-schulerbibliothek-2597.html/attachment/bibliothek_weihnachten-2' title='Festlich dekoriert...'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/Bibliothek_Weihnachten-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Festlich dekoriert..." title="Festlich dekoriert..." /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/internpaulusheim/ruckblick-auf-weihnachten-in-der-schulerbibliothek-2597.html/attachment/bibliothek_weihnachten-3' title='...und mit süßer Verpflegung...'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/Bibliothek_Weihnachten-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="...und mit süßer Verpflegung..." title="...und mit süßer Verpflegung..." /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/internpaulusheim/ruckblick-auf-weihnachten-in-der-schulerbibliothek-2597.html/attachment/bibliothek_weihnachten-7' title='... lud die Bibliothek zum Ausleihen...'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/Bibliothek_Weihnachten-7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="... lud die Bibliothek zum Ausleihen..." title="... lud die Bibliothek zum Ausleihen..." /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/internpaulusheim/ruckblick-auf-weihnachten-in-der-schulerbibliothek-2597.html/attachment/bibliothek_weihnachten-6' title='...und Verweilen ein.'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/Bibliothek_Weihnachten-6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="...und Verweilen ein." title="...und Verweilen ein." /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/internpaulusheim/ruckblick-auf-weihnachten-in-der-schulerbibliothek-2597.html/attachment/bibliothek_weihnachten-5' title='Besonders Unterstüfler nahmen das Angebot wahr.'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/Bibliothek_Weihnachten-5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Besonders Unterstüfler nahmen das Angebot wahr." title="Besonders Unterstüfler nahmen das Angebot wahr." /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/internpaulusheim/ruckblick-auf-weihnachten-in-der-schulerbibliothek-2597.html/attachment/bibliothek_weihnachten-8' title='Gleichzeitig bietet die Bibliothek aber auch Lesestoff für Ältere.'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/Bibliothek_Weihnachten-8-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gleichzeitig bietet die Bibliothek aber auch Lesestoff für Ältere." title="Gleichzeitig bietet die Bibliothek aber auch Lesestoff für Ältere." /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/internpaulusheim/ruckblick-auf-weihnachten-in-der-schulerbibliothek-2597.html/attachment/bibliothek_weihnachten-4' title='Bei der neuen Bestellliste ist für jeden was dabei.'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/Bibliothek_Weihnachten-4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bei der neuen Bestellliste ist für jeden was dabei." title="Bei der neuen Bestellliste ist für jeden was dabei." /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/internpaulusheim/ruckblick-auf-weihnachten-in-der-schulerbibliothek-2597.html/attachment/21' title='Einige der Bücher wurden im Rahmen eines Adventskalenders präsentiert.'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/21.-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Einige der Bücher wurden im Rahmen eines Adventskalenders präsentiert." title="Einige der Bücher wurden im Rahmen eines Adventskalenders präsentiert." /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/internpaulusheim/ruckblick-auf-weihnachten-in-der-schulerbibliothek-2597.html/attachment/bibliothek_weihnachten-1' title='Jeder Tag wartete mit einer Überraschung auf.'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/Bibliothek_Weihnachten-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jeder Tag wartete mit einer Überraschung auf." title="Jeder Tag wartete mit einer Überraschung auf." /></a>

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		<title>Raureif und kichernde Sonne</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 20:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Hesch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den lieben langen Tag scheint es nicht hell zu werden, doch wenn sich die Sonne unverhofft Bahn bricht, funkelt der Raureif, und wenn sie an einem Tag in der Woche nicht unbemerkt hinter Wolken untergeht, bietet das Anlass zum jauchzen. <a href="http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/kultur/lifestyle/raureif-und-kichernde-sonne-2566.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2570" title="Eisblumen" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_5744.jpg" alt="" width="2160" height="1440" />Bilder aus der kalten Jahreszeit auf Kaktus online<br />
</strong>Den lieben langen Tag scheint es nicht hell zu werden, doch wenn sich die Sonne unverhofft Bahn bricht, funkelt der Raureif, und wenn sie an einem Tag in der Woche nicht unbemerkt hinter Wolken untergeht, bietet das Anlass zum jauchzen.<span id="more-2566"></span></p>
<p>Die Temperaturen sind unbarmherzig, und eingekeilt zwischen Schal und Mütze reduziert sich das Auge auf seine Funktion den Weg zu finden. Es fordert Mut und Kälteresistenz, mit offenem Blick durch die Kälte zu stapfen, aber es lohnt sich bisweilen. In den letzten Atemzügen des Herbstes steigen Atemwölkchen auf, fegen längst unfarbig braune Blätter über das raue Pflaster, pfeift der Wind ums Haus und klappert an den Mülltonnen.</p>
<p>Die Sonne rutscht nachmittags bereits vom Himmel, Schornsteine wirbeln Rauch in die unbewegte Luft, Menschen spannen Regenschirme auf und schütteln sie vor dem Betreten einer wärmenden Stube.</p>
<p>Es ist keine bunte, keine prächtige Zeit mehr, die an uns herangekrochen ist, sich an uns schmiegt und an Nacken und Händen in die Jacken drängt. Wir wissen nicht, ob wir geschmeichelt reagieren sollen ob dieser aufdringlichen Zuneigungsbekundung oder abweisend. Der Vorwinter ist nicht wählerisch, er liebkost auch die Bäume, deren letzte Blätter er gepflückt und auf dem Boden verteilt hat. Er entwickelt eine Ähnliche Hingabe an schwülstige Romantik wie wir, rahmt Blätter mit Raureif und schaukelt die Weihnachtsäume, auf dass sie träge mit ihren Lichtern wippen.</p>
<p>Es ist die Zeit des Winterschlafs, und wer doch mal ein Auge auftut und die Spuren der Sonne entdeckt, weiß nie recht, ob alles, auch sein eigener Dämmerzustand, nicht ein Traum aus einer ganz anderen Wirklichkeit ist.</p>
<p>Wir befinden uns in der Schwebe. Als wäre der ganze Tag ein Sonnenuntergang, der nur auf den nächsten hinweist. Kein Sinn ist auszumachen, wir folgen, um uns nicht zu verlaufen, der durch häufigen Gebrauch erhärteten Logik unseres Tagesablauf, halb in Trance. Und zwischendurch, als welchen Gefilden auch immer, kichert uns ein Sonnenstrahl entgegen, bevor er in andere Welten entflieht.</p>
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<p>// ]]&gt;</script></center>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/kultur/lifestyle/raureif-und-kichernde-sonne-2566.html/attachment/img_5482' title='Vogelschwärme'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_5482-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vogelschwärme" title="Vogelschwärme" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/kultur/lifestyle/raureif-und-kichernde-sonne-2566.html/attachment/img_5816' title='Morsezeichen'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_5816-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Morsezeichen" title="Morsezeichen" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/kultur/lifestyle/raureif-und-kichernde-sonne-2566.html/attachment/img_5804' title='Familiengruft'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_5804-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Familiengruft" title="Familiengruft" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/kultur/lifestyle/raureif-und-kichernde-sonne-2566.html/attachment/img_5803' title='Jahrmarktsmusik'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_5803-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jahrmarktsmusik" title="Jahrmarktsmusik" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/kultur/lifestyle/raureif-und-kichernde-sonne-2566.html/attachment/img_5773' title='Vorhimmel'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_5773-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vorhimmel" title="Vorhimmel" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/kultur/lifestyle/raureif-und-kichernde-sonne-2566.html/attachment/img_5764' title='Endlichkeit'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_5764-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Endlichkeit" title="Endlichkeit" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/kultur/lifestyle/raureif-und-kichernde-sonne-2566.html/attachment/img_5758' title='Kupfermünzen'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_5758-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kupfermünzen" title="Kupfermünzen" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/kultur/lifestyle/raureif-und-kichernde-sonne-2566.html/attachment/img_5753' title='Lamettabanausen'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_5753-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Lamettabanausen" title="Lamettabanausen" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/kultur/lifestyle/raureif-und-kichernde-sonne-2566.html/attachment/img_5744' title='Eisblumen'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_5744-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eisblumen" title="Eisblumen" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/kultur/lifestyle/raureif-und-kichernde-sonne-2566.html/attachment/img_5719' title='stille Wanderer'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_5719-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="stille Wanderer" title="stille Wanderer" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/kultur/lifestyle/raureif-und-kichernde-sonne-2566.html/attachment/img_5546' title='Klirren'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_5546-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Klirren" title="Klirren" /></a>
<a href='http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/kultur/lifestyle/raureif-und-kichernde-sonne-2566.html/attachment/img_5553' title='Drehmoment'><img width="150" height="150" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_5553-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Drehmoment" title="Drehmoment" /></a>
</p>
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		<title>Die Politik ist kein Laufsteg</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 21:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Hesch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der prominenteste ist Barack Obama, der von deutschen Boulevardblättern am Meisten gehypte nennt sich Guttenberg. Charismatiker tummeln sich in den Medien und in den Wunschgedanken der Bevölkerung. Die heutige Politik scheint auf sie angewiesen; die Wähler sehen sich nach mehr Glamour. Aber im Grunde ist Charisma nichts als Fassade. <a href="http://www.kaktus-zeitung.de/2011/12/politik/die-politik-ist-kein-laufsteg-2544.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2557" title="Stets inkompetent aber aufdringlich daruflosgegrinst" src="http://www.kaktus-zeitung.de/wp-content/uploads/2011/12/guttenberg.jpg" alt="" width="582" height="421" />Säuerlich-glückliche Charismatiker schaden dem Poltiktikbetrieb, statt ihn aufzuwerten. </strong></p>
<p>Der prominenteste ist Barack Obama, der von deutschen Boulevardblättern am Meisten gehypte nennt sich Guttenberg. Charismatiker tummeln sich in den Medien und in den Wunschgedanken der Bevölkerung. Die heutige Politik scheint auf sie angewiesen; die Wähler sehen sich nach mehr Glamour. Aber im Grunde ist Charisma nichts als Fassade.<span id="more-2544"></span></p>
<p>Ohne sich anmaßen zu wollen, die Politik des amerikanischen Präsidenten zu bewerten, die sich sicherlich um Amerika verdient gemacht hat, muss doch als Manko seine ständige Medienpräsenz angeprangert werden. Seine Seriosität hat doch gelitten, als er weltweit verbreiten ließ, dass er seinen Töchtern zu seinem Amtsantritt ein Haustier verehren wolle. Seinem Rang als mächtigstem Mann der Welt nicht angemessen ist auch die Dauerpräsenz seiner Frau, an seiner Seite und in Funk und Fernsehen. Niemand hat Michelle Obama gewählt, doch angesichts der großen Resonanz, derer sie sich erfreut, dürfte ihr smarter Auftritt die Wahlentscheidung zugunsten ihres Mannes mit beeinflusst haben.</p>
<p>Bei Guttenberg liegen die Tatsachen noch offensichtlicher. Der Mensch hat gelogen und betrogen, wurde von der Öffentlichkeit in die Verbannung geschickt und erdreistet sich bereits wieder, zurückzukehren. Seine Gemahlin tanzt nicht nur fröhlich mit Kindern vorm Weißen Haus, nein, das Blondchen schickte sich doch tatsächlich an, in der &#8220;Bild&#8221; gegen den bösen Einfluss Lady Gagas zu wettern und mit dem Privatfernsehen auf Pädophilen-Hetze zu gehen. Trotz allem gaben die beiden Selbstdarsteller mit ihren hellblonden Töchtern stets ein Bild ab, das Wählerherzen zu rühren vermochte. Guttenberg wirkte wie die Vorabendserien im Öffentlich-Rechtlichen: Ganz offensichtlich ein verlogenes Scheinbild von Heiler Welt, das die Leute ihren tristen Alltagsgedanken zu entreißen vermochte.</p>
<p>In die Kategorie Guttenberg fielen bisher vor allem sogenannte &#8220;Promis&#8221;, doch keine Poltiker. Man entsinne sich nur der Tränen, die um die ehemalige Prinzessin Diana vergossen wurden, von Menschen, die ihr nie begegnet waren, aber in ihr die Verkörperung eines Traumes sahen, ohne bemerken zu wollen, dass es dem egozentrischen Frauenzimmer stets an Affären und Luxus gelegen war, statt an Wohltätigkeit.</p>
<p>Nun findet sich dieses Phänomen allerdings auch verstärkt in den Reihen der Politik. Schon vor Jahrzehnten hielt es in Amerika ein -John F. Kenney, der auch gerne mit seiner schmückenden Gattin abgelichtet wurde, untermauert dies. Deutsche Politik war jedoch lange von grauen Männern in schwarzen Anzügen geprägt. Und bitte, wer will denn schon Claudia Roth? Politiker wie sie bilden eher eine Randerscheinung, wohl aber könnte der Gruppe der Charismatiker die Zukunft gehören. Menschen, die schillern, die Sympathie zu sammeln vermögen. Die sich selbst gerne in Szene setzen und eher wegen ihrer Gabe zum Verzaubern denn aufgrund ihrer Fachkompetenz aufgestiegen sind -und nur im besten Falle wegen Beidem.</p>
<p>Der Charismatiker als Solcher hat nämlich dem Populisten nichts voraus. Reden schwingen, Gesten inszenieren, brüllen und öffentliche Demut üben, und den Leuten nach dem Maul reden sind beider Hauptbetätigungsgebiete. Freilich, in einer soliden Partei mit demokratischen Grundsätzen, da richtet ein durchschnittlicher Charismatiker wohl weniger an als ein Rechtspopulist mit seiner Gaunertruppe, möglicherweise verhilft er sogar dem kreuzbraven Image seiner Kumpanen zu mehr Glanz und Akzeptanz im Wahlvolk.</p>
<p>Und doch stellt er einen Schaden für die Demokratie dar. Weil er nämlich vor lauter Schau die Inhalte wegrationalisiert. Weil er fähigere Menschen in den Schatten stellt. Weil er die Politik zum Laufsteg und zum Spektakel entarten lässt, zum Konsumprodukt, zur Unterhaltung. Das macht sie interessant. Aber es banalisiert sie auch. Wenn die Gesellschaft beginnen wird, nach Emotionen zu wählen, weil andere Kriterien bedeutungslos sein werden, kann das einen Siegeszug für jede beliebige Richtung mit sich führen. Eine Abkoppelung von Inhalten birgt eine Gefahr.</p>
<p>Nun bieten graue Herren augenscheinlich nur begrenzte Motivation zum Wählen. Aber Politik darf keine Sache des Marketings werden. Der sollte belohnt werden, der eine Linie ausarbeitet, und nicht, der sie am Besten verkauft. Verhindern wird sich das nicht lassen; Menschen handeln intuitiv. Daher an dieser Stelle eine eindeutige Wertschätzung:</p>
<p>Unsere Achtung haben nicht die Menschen verdient, die ihr Aussehen und ihre Emotionen geschickt zu vermarkten wissen. Wir brauchen Nerds und Technokraten, Bürohengste und Workaholics. Politik braucht Menschen, die die Arbeit machen, auch, wenn sie nur Aufmerksamkeit erntet für jene, die sich mit ihr ablichten lassen. Wer heile Welt will, brauch es Propagandagläubigkeit, kein Superheld wird als Minister alles retten. Die Kontroverse, das Verfechten und das Scheitern von Meinungen sind der größte Wert der Demokratie. Das Herbeijammern eines zu Recht aus dem Amt gemobbten Taugenichts ist ein Armutszeugnis und dessen voreilige Rückkehr ein Akt der Schamlosigkeit, aber was solche Menschen am empfindlichsten trifft, ist mediale Ignoranz, und daher wird jetzt geschwiegen.</p>
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<p>// ]]&gt;</script></center></p>
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